Ueber cogitum 2017-04-24T11:25:22+00:00

Unabhängige Beratung. Klare Konzepte. Sinnvolle Strategien.

Ihr Partner für smarte Collaboration-Lösungen, effizientes Multiprojektmanagement und fokussiertes Zielmanagement.

Markus Lengacher, Geschäftsführer Cogitum Collaboration Beratung

Markus Lengacher
Geschäftsführer

COLLABORATION BERATUNG

Beratung muss neutral und unabhängig sein. Im Zentrum steht der Kunde; die Unternehmensstrategie gibt die Richtung vor. Eine klare Analyse von Situation, Bedürfnissen und Problemen ist wichtig für eine saubere Anforderungsspezifikation als Basis für Konzepte und Strategie-Entwicklung sowie die fachliche Beurteilung von Anbietern und Lösungen.

Der Fokus liegt auf dem Geschäftsnutzen von Collaboration. Wir arbeiten praxis- und zielorientiert. Nur, wenn wir verstehen, was der Kunde will, was der Kunde macht, wie der Kunde arbeitet, lässt sich beurteilen, welchen Nutzen eine Collaboration-Lösung dem Unternehmen bringen kann.

Technologien sind immer nur ein Teil der Lösung. Die technisch raffinierteste Lösung ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Akzeptanz durch die Nutzer ausbleibt. Die späteren Anwender müssen daher frühzeitig miteinbezogen werden. Daneben braucht es Prozesse, Methodik und die Bereitschaft zu Veränderung, damit sich die Investition für das Unternehmen lohnt.

Erfahrungen aus vielen Collaboration-Projekten sind wertvoll. Gestützt auf unseren grossen Erfahrungsschatz wissen wir, was sich bewährt und was nicht. Oft werden vielerorts die gleichen Fehler gemacht, die sich leicht vermeiden liessen.

Mehrwert steht Vordergrund. Der Nutzen für die Anwender, die spürbare Erleichterung des Arbeitsalltags, die Optimierung von Geschäftsprozessen sowie Produktivitätssteigerungen stehen immer im Vordergrund. So wird die langfristige Investitionssicherheit gewährleistet und Mehrwert generiert – mit nachhaltigen Collaboration-Lösungen, die täglich gerne genutzt werden.

Cogitum. Treffen Sie die richtigen Entscheidungen.

cogitum Digitalisierte Arbeitswelt
Die Digitalisierung der Arbeitswelt verändert die Art und Weise, wie Menschen heute und in Zukunft zusammenarbeiten, radikal. In der Folge ergeben sich enorme strukturelle, kulturelle und technologische Herausforderungen für Unternehmen, die es zu meistern gilt, will man zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben.
Der digitale Wandel muss aktiv vollzogen und mitgestaltet werden. Entsprechende Ziele und passende Strategien für Collaboration und Informatik sorgen für die Verankerung im Unternehmen. Bei der Umsetzung der Strategien liegt der Fokus auf dem Geschäftsnutzen und dem Mehrwert der Investition. Denn mit der Einführung von elektronischen Tools oder Collaboration-Technologien ist es nicht getan. Die Akzeptanz der Anwender für neue digitale Arbeitsformen ergibt sich nicht von selbst. Es braucht Prozesse, Methodik und durchdachte Vorgehensweisen, um bisherige Verhaltensweisen und Verhaltensmuster zu ändern. Nur so lassen sich Collaboration Systeme erfolgreich einführen.
Digitalisierung impliziert automatisch Informatik. Und doch ist die Einführung von Business Collaboration kein IT-Projekt, sondern ein Organisationsprojekt. Vorstellungen, Bedürfnisse und Wünsche der Nutzer müssen frühzeitig erfasst werden. Praxisorientierte Lösungsansätze zeigen auf, was sinnvoll, und machbar ist. Flankierende Massnahmen wie Schulung, interne Vermarktung der neuen Plattform, internes Lobbying begleiten sinnvollerweise die Einführung neuer Collaboration-Lösungen.