Collaboration

Informationen vermitteln, Wissen teilen und zusammenarbeiten – unternehmensweit

Neue Formen und Möglichkeiten der elektronischen Zusammenarbeit, der Kommunikation und der Interaktion entstehen rund um Geschäftsdokumente, Geschäftsprozesse und Informationsstrukturen.

Soziale Medien halten Einzug in Unternehmen: Feeds, Blogs, Wikis, Communities und Chats erleichtern den schnellen, transparenten und persönlichen Wissensaustausch aller Mitarbeiter und verändern Interaktion und Kommunikation. Der digitale Arbeitsplatz erobert die Arbeitswelt.

EINFÜHRUNG VON LÖSUNGEN FÜR
DIE DIGITALE ZUSAMMENARBEIT

Die Einführung von Collaboration ist ein strategisches Thema.

Auswirkungen auf Unternehmenskultur, auf Management und Führungsstil sind zu bedenken und entsprechend zu gestalten.

Geschäftsleitung und Management müssen die Collaboration-Lösung klar unterstützen.

Digitale Zusammenarbeit bedeutet Wandel, beeinflusst Unternehmenskultur und Kommunikation, und verändert die Zusammenarbeit in Unternehmen. E-Mail-Flut, Datenfriedhöfe und Wissenssilos sind passé. Der digitale Weg führt stattdessen zu einer transparenten Kommunikation und interaktiven Zusammenarbeit.

Um das Tempo der Veränderungen bestimmen und die Wertschöpfung für Unternehmen messen zu können, ist es wichtig, Erwartungen an die neue Lösung rechtzeitig in Form von Zielen festzulegen und die Umsetzung mit einer klaren Strategie zu definieren.

COLLABORATION BRAUCHT BEREITSCHAFT ZU VERÄNDERUNG

Die Einführung von Collaboration ist kein klassisches IT-Projekt, sondern betrifft das Gesamtunternehmen

Collaboration – (k)ein klassisches
IT-Projekt

Der Entscheid für die Einführung elektronischer Zusammenarbeit betrifft zwar auch die IT-Abteilung, doch Collaboration ist grundsätzlich ein strategisches Thema. Dieser Aspekt darf bei der Projektplanung und Projektum­setzung nicht vernachlässigt werden. Die Zeit der reinen IT-Projekte ist vorbei.

Herausforderungen

  • Mitarbeiter und Management: Bereitschaft für neue Formen der Zusammenarbeit
  • Kulturelle Veränderung: Offenheit und Transparenz
  • Inhalt: Dezentrale statt zentrale Verantwortung

  • Wissensaustausch: Publikation von Fachwissen, Arbeitsergebnissen, Erkenntnissen
  • Verhaltensänderung: Aktive Nutzung der digitalen Zusammenarbeit

  • Wahl der Lösung: Passende Technologie, passender Partner

Collaboration erfolgreich einführen

Nur wenn ein Werkzeug die Arbeit der Mitarbeiter effizient unterstützt und im Einklang mit den Geschäftsprozessen ist, wird eine Plattform aktiv von allen genutzt. Erfolgreiche Collaboration-Projekte sind Projekte, die von Anfang an alle Benutzergruppen einbeziehen.

Erfolgsfaktoren
  • Unterstützung durch das Management: Aktive Förderung einer kompetenz- und wissensbasierten Unternehmenskultur und Zusammenarbeitsform

  • Definition einer Collaboration-Strategie: Frühzeitige Involvierung unterschiedlicher Anspruchsgruppen

  • Projekt-Setup: Digitale Collaboration ist ein Organisationsprojekt

  • Einführung: Kommunikation des persönlichen Nutzens statt System-Funktionen

  • Schulung und Wissenstransfer frühzeitig planen. Change-Coaches rekrutieren

DIENSTLEISTUNGEN COGITUM

  • Zielorientierte Anforderungsanalyse
  • Erarbeitung von Collaboration-Strategien
  • Organisationscoaching bei der Einführung
  • Erarbeitung von Governance Konzepten (Betriebskonzept)
  • Projektleitung/-coaching
  • Zweitmeinung: Review von Konzepten, Strategien, Implementationen
Leistungen im Detail